Monat: April 2016

Das Warten gehört zum Leben-irgendwie! Es ergibt sich so. Bisher habe ich jedenfalls noch niemanden getroffen, der es geplant hätte. Während der Steinzeitmensch darauf wartete, das sein Abendessen vorbei lief, warten wir Menschen des 21. Jahrhunderts auf eine Internetverbindung, Bahnen oder Busse, auf Grün an der roten Ampel. Dabei hängen wir unseren Gedanken nach oder starren vor uns ins Leere.

Leben

Über meine große Liebe zu Magnolien habe ich schon hier und hier geschrieben. Ich bin sehr betrübt darüber, dass diese ganze Pracht immer so schnell vorbei ist. Aber wie gut, dass es dafür Fotos gibt. Hier also mein 2016er Magnolienliebe-Revival…       Gefallen Euch die Fotos? Lasst Eure Alltagssterne…

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Dies ist der vierte Anlauf zum Artikel über das Blogst-Barcamp 2016. Ich pendle seither zwischen Schreibblockade und totalem Input-Overkill. So vieles habe ich schon gelesen. So vieles geistert mir durch den Kopf. Jetzt tippe ich einfach mal tapfer weiter und drücke dann veröffentlichen. Vielleicht…!!!

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Das Leben in meiner Stadt bringt mich immer wieder an neue Ecken. Meistens dort wo ich es gar nicht vermute. Ich gehe einen Weg, der mir vertraut und irgendwie eine Art Konstante in meinem Leben ist und dann -zack- steh ich da und eine Wegsperre bringt mich dazu vom diesem vertrauten Weg abzuweichen. Neuland. Weiche Knie. Herzrasen. Ins Ungewisse aufbrechen, sich auf Neues einlassen- immer ein Wagnis.

Diese Gedanken kamen mir bei einem Spaziergang durch die ersten Sonnenstunden des jungen Frühlings. Diese besagte Wegsperrung brachte mich an eine Weggabelung und da stand ich nun. Den Weg aufwärts wählen, mit all seinen großen Unbekannten. Mit Ungewissheiten, Stolperstein, der Gefahr zur fallen und abzurutschen. Auch eine Verletzung in Kauf nehmen. Oder lieber doch abwärts. Den ausgebauten Weg, mit Handlauf, also mit Sicherheit, wählen. Ein Sinnbild für das Leben!

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