Bloggen mit Herz – Was bleibt?

Erfahrungen sammeln und neue Eindrücke ist ja ziemlich wichtig. Gilt für das Leben wie für das Bloggerleben. Föhr. Bloggen mit Herz. Raus aus der Routine. Kombiniert mit meinem kleine Hamburg-Trip waren solche Erfahrungen. Fünf Tage voll mit neuen Eindrücken. Nichts davon möchte ich missen. Keine Erfahrung möchte ich mehr hergeben.

Dennoch stellt sich mir die Frage, was bleibt davon? Was kann ich davon in meinen Alltag retten? Raus aus der Routine-wie kann das in Stuttgart gelingen?

 

Das bleibt…
  • Sich auf Neues einzulassen ist zwar immer ein Wagnis, bringt einen aber immer persönlich weiter.
  • Strandräuber sind trinkbar.
  • Auch mit 44 kann man noch mal Klassenfahrt-Feeling erleben.
  • Das man so aufgeregt sein kann, dass man Dinge vergisst.
  • Es wichtig ist, mal etwas zu wagen.
  • Gleichförmigkeit ist öde. Eigene Wege suchen und gehen.
  • Der Aufenthalt auf einer Insel alles andere vergessen lässt.
  • Das Föhrer-Jungs auswandern und wieder kommen.
  • Man kann auch Bloggen ohne Plan.
  • Eine geteilte Passion baut immer Brücken.
  • Ein Ortswechsel ist auch immer ein Perspektivenwechsel.
  • Das reale Leben immer Vorrang hat.
  • Manchmal muss man sich echten Herausforderungen stellen.
  • Herzblut ist für alles wichtig.
  • Das Wissen, das Kühe auch nachts Muhen.
  • Jeder Blog auf seine Weise etwas besonderes ist und seine Daseinsberechtigung hat, ganz egal mit welchen Klickzahlen.
  • Raus aus der Routine auch in den Alltag einziehen sollte. Wie wird man sehen.
  • Ein Radtour montagsmorgens um sieben ist sehr schön. Ein Sonnenaufgang über dem Meer ebenso.
  • Blickkontakte und reale Gesprächspartner sind sehr wichtig.
  • Fritz Kola ist lecker.
  • Radeln gegen den Wind macht den Kopf frei.
  • Fröhlichkeit. Oberinteressante Erfahrung. Herz. Rudel-Blogger.

Das war mein Fazit. Eher eine Bestandsaufnahme nach mehr als einer Woche auf dem Festland. Föhr war toll. Deswegen gibt es für mich auch im kommenden Mai eine neue Föhr-Erfahrung. Alleine. Aber mit meinem Blog im Gepäck.

 

Lasst Eure Alltagssterne leuchten, Anja***

 

 

Kategorien Gedanken

über

Hallo, ich bin Anja, die Alltagssternesammlerin aus Stuttgart. Den größten Teil meines Alltags verbringe ich im Büro. Aber auf dem Weg dorthin oder auf dem Heimweg bin ich sofort wieder im Sammelmodus. Ich mag die schönen Dinge des Lebens, schreibe und lese gerne, interessiere mich für alles mögliche und liebe Kaffee.

  1. Fritz Cola ist wirklich sehr lecker. Und besser als die unschöne Alternative ist sie allemal. 😉

    Besonders schön fand ich deinen Punkt „Auch mit 44 kann man noch einmal Klassenfahrtsfeeling erleben.“ – Ich bin zwar noch lange keine 44, aber auch ich tauche regelmäßig in dieses Feeling ein, wenn wir im Sommer unsere eigenen Ferienlager veranstalten (mit teilweise über 200 Kindern). Es ist toll, diese Unbeschwertheit zu ereben. Da, wo ein Lächeln noch ernst gemeint ist und Worte noch zählen. Bewahre dir das bloß. Für solche „Feelings“ ist man nie zu alt.

    Herzliche Grüße von der Küste,
    Patrick

    • Hallo Patrick,
      vielen Dank für Deine Worte. Sie freuen mich sehr. Ja, diese Unbeschwertheit ist etwas altersunabhängiges und schützenwürdig. Ich arbeite daran, sie mir zu erhalten. Ferienlager mit über 200 Kindern, da ziehe ich den Hut. Das ist eine große Aufgabe.

      Viele Grüße aus dem Süden an die Küste
      Anja

  2. Liebe Anja, ich mag dein neues Design. Gefällt mir richig gut 🙂 Tolle Idee, eine Übersicht zu schreiben, was dir in Erinnerung bleibt. Wenn du dieses in einem Jahr wieder liest, wird dir bestimmt der ein oder andere Punkt wieder in Erinnerung kommen, da es zwar bleibt, aber mit der Zeit es dann doch langsam vergisst 🙂
    Ich dachte immer Kühe schlafen nachts :-)))

    Liebe Grüße Judy

    • Liebe Judy, freut mich, dass Dir mein neues Blogdesign gefällt. Vielen Dank für Dein Lob. Ja, mir war das wichtig nochmal zusammenzufassen, was in Erinnerung bleiben soll. Das sind ja die gefundenen Alltagssterne… 🙂 Ja. Bisher war ich auch immer der Meinung das Kühe nachts im Stall schlafen. Möglicherweise lag es am Blutmond, der Mondfinsternis oder vielleicht hat die betroffene Kuh auch nur schlecht geträumt, aber des nächtens tönten sehr interessante Laute aus dem Kuhstall. Das war sehr witzig und ich musste aufpassen nicht laut zu lachen, damit meine Mitbewohnerin nicht aufwacht. Bis bald. Hier oder in echt…

      Liebe Grüße
      Anja

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